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Die Firmengeschichte |
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1864 gründete Georg Seebauer in Forsthart bei Markt Schwaben die "Gärtnerei Seebauer" |
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1888 zog der Betrieb nach München-Ramersdorf um und wurde von Georgs Sohn August Seebauer zu einer "Kunst- und Handelsgärtnerei für Baumschulware und Zierpflanzen" ausgebaut. |
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1918 erwarb August Seebauer ein Grundstück an der damaligen Rosenheimer Straße,
heute Ottobrunner Str. 61, das er zu einer Baumschule ausbaute. |
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1936 übernahm Anton Seebauer im Alter von 34 Jahren die Baumschule und erweiterte diese um einen Gartengestaltungs-Betrieb. |
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1943-1949 erlebte der Betrieb seine schwerste Zeit. Durch die Fliegerbomben des 2. Weltkriegs wurde das Wohn- und Geschäftshaus bis auf die Grundmauern zerstört. Nach dem Krieg war die Nachfrage nach Obstbäumen, Beerensträuchern und Gemüsepflanzen nicht zu befriedigen. Andere Pflanzen durfen laut Verordnung nicht angebaut werden. |
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1968 übernimmt Gertraud Seebauer (später verehelichte Gerstenkorn) von ihrem Vater den Betrieb.
Sie wandelt die Baumschule mit Gartengestaltung in ein Gartencenter um. |
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1974 wird im Raum Ebersberg eine Produktionsbaumschule für Containerpflanzen gegründet, um das Gartencenter mit frischer Ware versorgen zu können. |
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1985 verwüstet ein verheerender Hagelschauer die Gewächshäuser des Gartencenters und den gesamten Pflanzenbestand. Erst nach 6 Wochen harter Aufräumungsarbeiten waren die Verkaufsflächen wieder Instand gesetzt. |
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1988 wurde die Abteilung Gartengestaltung ausgegliedert und von zwei ehemaligen Mitarbeitern des Hauses unter neuem Namen fortgeführt. |
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1989 wurde ein eigenes Parkhaus mit 200 Stellplätzen errichtet, um den Kunden ausreichend kostenlose Parkplätze anbieten zu können. |
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1996 eröffnete das Galerie-Café im Gartencenter. Es bietet in grüner Atmosphäre einen reizvollen Blick auf das Blütenmeer in der Zimmerpflanzenabteilung. |
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2001 wurde in Unterbiberg bei München ein Produktionsbetrieb mit 10.000 m² Gewächshausfläche und 1 ha Freiland-Kulturfläche errichtet zur Versorgung des Gartencenters mit frischen Beet- und Balkonblumen, Zimmerpflanzen und Baumschul-Pflanzen. |
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2004 wurde der Produktionsbetrieb in Unterbiberg um ein weiteres Gewächshaus mit 3.000 m² erweitert. |
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